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Körpersprache
„Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare“ (Christian Morgenstern)
Die Körpersprache setzt sich zusammen aus Mimik, Gestik, Haltung und Stimme. Nur etwa 10% Ihrer Wirkung steuern Sie über Ihr Wissen und was Sie sagen. Die fehlenden 90% setzen sich zusammen aus dem äußeren Erscheinungsbild, dem Auftreten, Charisma, Klang der Stimme und Ihrer Redegewandtheit.
Einige Beispiele für die Haltung:
- Der Oberkörper wird dem Gesprächspartner in der Achse nicht zugewendet gilt als Ablehnung!
- Schlingen Sie die Füße um die Stuhlbeine wirken Sie unsicher!
- Das Jackett zu öffnen steht für Sicherheit!
Gestik:
- Armbewegungen oberhalb der Taille strahlen Sicherheit aus!
- Fassen Sie sich öfters an die Nase, steht dies für Unsicherheit/ Verlegenheit.
- Legen Sie einen oder mehrere Finger auf die Lippen, könnte das von Ihrem Gegenüber als Zurückhaltung von Informationen gewertet werden.
Mimik:
- Halten Sie Blickkontakt wird dies als Interesse gewertet (Bitte nicht starren!).
- Auffällig häufiger Lidschlag steht für Nervosität.
- Durch zusammen gekniffene Lippen stellen Sie innere Anspannung dar.
Einige Bewerber haben auch das Problem, das sie während des Vorstellungsgespräches beginnen zu „Nuscheln“.
Wiederholen Sie folgende Wort Übung mit immer schneller werdendem Tempo: Schwob-Schwub-Schwab-Schweb-Schwib
Es wird Ihnen helfen eine klare Aussprache zu behalten. Versuchen Sie nicht während des Gesprächs zwanghaft Ihre Körpersprache zu kontrollieren, dies lenkt Sie vom Wesentlichen ab.
Die hier aufgeführten Beispiele stellen nur einen kleinen Teil der Körpersprache dar. Informieren Sie sich im Internet oder mit entsprechenden Büchern, wenn Sie mehr darüber wissen möchten. Versuchen Sie bestimmte Merkmale in der Körpersprache in Ihren Alltag zu übernehmen. So brauchen Sie sich auch nicht kontrollieren. |